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News

21.11.2017

 11. Generalversammlung - Am 21. November 2017 fand im Gemeindesaal Oberkirch die 11. Generalversammlung der WHG statt. Alle Traktanden wurden einstimmig genehmigt. Als Ersatz für das zurückgetretene Vorstandsmitglied Kilian Bossard wurde Roland Wagner aus Grosswangen neu in den Vorstand gewählt.

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14.11.2017

 Vollzug Luftreinhalteverordnung - Der Vorstand der WHG setzt sich aktiv für einen praxistauglichen Vollzug der Luftreinhalteverordnung im Kanton Luzern ein. Der aktuelle Vollzug ist negativ für den kleinstrukturierten Privatwald bezüglich Nutzung und Holzverbrauch. Mit einem Schreiben an Regierungsrat Robert Küng möchte die WHG der Forderung Nachdruck verleihen.

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17.09.2017

  Tage der offenen Tür bei Tschopp Holzindustrie AG - Anlässlich der Tage des Schweizer Holzes öffnete die Tschopp Holzindustrie AG am 15. und 16.9.2017 ihre Türen für alle Interessierten. Auf einem Rundgang konnten Alle dem  Holzkreislauf  vom  Rundholz  zur  Schalungsplatte,  vom Restholz  zu Ökostrom  und Holzpellets folgen. Ergänzt wurde der Anlass mit einer Ausstellung der Berufe der Wald- und Holzwirtschaft, wo auch die WHG mit einem Stand anwesend war. Fragen von interessierten Waldbesitzern wurden von unserem Förster Alfred Estermann oder von Vorstandsmitgliedern beantwort. Auch die Kontaktpflege zu unseren Mitgliedern war ein wichtiges Anliegen.

Stand der WHG am Tag der offenen Tür bei Tschopp Holzindustrie AGStand der WHG am Tag der offenen Tür bei Tschopp Holzindustrie AG

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Leitbild

Die WHG ist ein privates, genossenschaftlich organisiertes Unternehmen.

Die WHG verpflichtet sich grundsätzlich den Vorgaben des Rechtsstaates. Sie vertritt die Interessen des Waldes und der Waldeigentümer. Die Waldbewirtschaftung, insbesondere der Holzabsatz stehen dabei im Vordergrund. Die Planung der Holznutzung erfolgt eigentumsübergreifend

Es besteht kein Bewirtschaftungszwang

Jeder Waldeigentümer (WE) wählt sein „Waldmodell“(Saumschlag, Femelschlag, Plenterwald), etc.

Falls der WE die Bewirtschaftung an die WHG delegiert, wird der Wald nach Möglichkeit nach dem Prinzip des Plenterwaldes bewirtschaftet.
Dabei gelten folgende Ziele:

  • eine pflegliche Nutzung mit einer zeitgemässen Technologie
  • eine Optimierung des Ertrages
  • ein Holzvorrat von ca. 350 m3/ha
  • eine standortsgerechte Bestockung

Die WHG fördert die Wertschöpfung in der Region.

Die Versorgung der regionalen Holzindustrie hat nach Möglichkeit Priorität.

Die WHG bewirtschaftet alle Aufträge einstweilen selber, ohne eigene Maschinen anzuschaffen oder fixes Personal anzustellen. Dienstleistungen werden je nach Bedarf gezielt eingekauft. Die anfallenden Kosten pro Einheit sollen durch möglichst grosse Aufträge klein gehalten werden. Die Rechnungsstellung an die Mitglieder der WHG für bezogene Leistungen soll nach Möglichkeit anhand von pauschalen (pro Auftrag oder Einheit) oder Einheitspreisen erfolgen.

Zusammenfassung: Bei der Mitgliedschaft, den professionellen Strukturen und Zutritt als A-Kunde zum Markt spielt bewusst der Genossenschaftsgedanke. Beim einzelnen Geschäft wird nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen gearbeitet, d.h. grosse Aufträge subventionieren kleine Aufträge nicht.