Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.


News

02.10.2021

 15. Generalversammlung am 28.09.2021 - An der GV der WHG Rottal und Sempachersee West vom 28. September in Grosswangen wurde Julian Stocker, Mauensee als Ersatz für Michael Gisler, Kaltbach in den Vorstand gewählt. Weiter informierte Werner Hüsler von Wald Luzern über das Projekt „Wald Klimaschutz Luzern“. In einer Konsultativabstimmung stimmte ein Grossteil der Anwesenden einer Weiterverfolgung dieses Projektes durch die WHG zu.

27.11.2020

  Ergebnis Urabstimmung 2020 - An der Urabstimmung haben 374 Miglieder teilgenommen. Die an der Urabstimmung abgehandelten Geschäfte wurden praktisch einstimming angenommen und dem Vorstand Decharge erteilt.

Protokoll

17.03.2020

  Aktuelle Situation in den Wäldern im Gebiet der WHG - Die Sturmschäden und die damit verbundenen Käferschäden stellen eine anspruchsvolle Situaton dar für unsere Wälder. Unter folgendem Link informieren wir Sie über die aktuelle Situation in den Wäldern im Gebiet der WHG Rottal und Sempachersee West.

Newsletter

Leitbild

Die WHG ist ein privates, genossenschaftlich organisiertes Unternehmen.

Die WHG verpflichtet sich grundsätzlich den Vorgaben des Rechtsstaates. Sie vertritt die Interessen des Waldes und der Waldeigentümer. Die Waldbewirtschaftung, insbesondere der Holzabsatz stehen dabei im Vordergrund. Die Planung der Holznutzung erfolgt eigentumsübergreifend

Es besteht kein Bewirtschaftungszwang

Jeder Waldeigentümer (WE) wählt sein „Waldmodell“(Saumschlag, Femelschlag, Plenterwald), etc.

Falls der WE die Bewirtschaftung an die WHG delegiert, wird der Wald nach Möglichkeit nach dem Prinzip des Plenterwaldes bewirtschaftet.
Dabei gelten folgende Ziele:

  • eine pflegliche Nutzung mit einer zeitgemässen Technologie
  • eine Optimierung des Ertrages
  • ein Holzvorrat von ca. 350 m3/ha
  • eine standortsgerechte Bestockung

Die WHG fördert die Wertschöpfung in der Region.

Die Versorgung der regionalen Holzindustrie hat nach Möglichkeit Priorität.

Die WHG bewirtschaftet alle Aufträge einstweilen selber, ohne eigene Maschinen anzuschaffen oder fixes Personal anzustellen. Dienstleistungen werden je nach Bedarf gezielt eingekauft. Die anfallenden Kosten pro Einheit sollen durch möglichst grosse Aufträge klein gehalten werden. Die Rechnungsstellung an die Mitglieder der WHG für bezogene Leistungen soll nach Möglichkeit anhand von pauschalen (pro Auftrag oder Einheit) oder Einheitspreisen erfolgen.

Zusammenfassung: Bei der Mitgliedschaft, den professionellen Strukturen und Zutritt als A-Kunde zum Markt spielt bewusst der Genossenschaftsgedanke. Beim einzelnen Geschäft wird nach marktwirtschaftlichen Grundsätzen gearbeitet, d.h. grosse Aufträge subventionieren kleine Aufträge nicht.